Ihr Warenkorb
keine Produkte

Die Reinigung im Sanitärbereich ( Duschwände, Waschbecken etc.) wird durch eine Entkalkungsanlage erheblich vereinfacht. Die
Perlatoren setzen sich nicht zu und verkalken nicht mehr.

Wer möchte schon, das sein Badezimmer oder die Küchenarmaturen nach kurzer Zeit verkalken?
Durch ständiges Reinigen mit chemischen Entkalkern verlieren Ihre Bad.- und Küchenarmaturen sowie Wasserhähne ihren Glanz.

Der Verbrauch von Entkalkern wird deutlich gesenkt. Bis zu 50% der Kosten können durch den Einsatz einer Entkalkungsanlage eingespart werden. Da Sie die auf der Packung angegebene Mindestdosierung verwenden können.

Grade an Heizstäben, welche das Wasser erwärmen, muss davon ausgegangen werden, das durch kalkhaltiges Wasser die Heizspiralen
verkalken. Schon 1 mm Kalkablagerung bedeuten 10 % mehr Energieaufwand, da der Heizstab das Wasser durch die Ablagerung von Kalk erwärmen muss.

Im Heizkessel, in dem sich bei hartem Wasser schon nach einem Jahr 10 mm Kalk bilden, steigen die Energiekosten um 50% Das beutet eine längere Heizzeit und demnach einen höhren Energieaufwand.


                                            


Der Einsatz einer Weichwasseranlage verhindert nicht nur das Verkalken ihrer Bad - und Küchenarmaturen durch das Zusetzen der Perlatoren, sondern auch das aufgrund einer zu hohen Wasserhärte und kalkhaltigem Wasser ihre Rohrleitungen verkalken und verstopfen. Auch Kupfer. -, Edelstahl. -, Verbund, - und Kunstoffrohre können verkalken.

Heizungsanlagen sollten, unter der Berücksichtigung der Herstellervorgaben, mit vollentsalztem bzw. demineralisiertem Wasser befüllt werden.

Mit Inkraftreten der DIN EN 1717 im August 2011 sind Installationen eigensicher auszuführen und als ständige Anschlüsse zu erstellen.
Für die Be. - oder Nachfüllung der Heizungsanlage bedeutet es, das diese ausschleißlich über Systemtrenner der Bauart BA oder CA erfolgen dürfen.



Bei der Heizwasseraufbereitung  nach den VDI-Richtlinien sollten folgende Schritte eingehalten werden.  Enthärtung / Entsalzung / pH Stabilisierung

Denn die häufigsten Probleme bei Heizungsanlagen werden durch Steinbildung und  wasserseitige Korrosionsschäden verursacht.
Die Wasserenthärtung bei Heizungsanlagen erfolgt über eine Wasserenthärungsanlage.
Die Wasservollentsalzung bei Heizungsanlagen erfolgt über Vollentsalzungspatronen. Die ph Stabilisierung erfolgt über ein Neutralisierungsmittel.
( Aquintos FNK )




 
                    PDF